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Für Medizincontrolling und Finanzen

Controlling in Echtzeit. MD-Prüfrisiko vor der Abrechnung.

Firemetrics macht Case Mix, Verweildauer und Patientenfluss live aus dem KIS sichtbar und markiert Fälle mit MD-Prüfrisiko, bevor die Rechnung das Haus verlässt.

Studio-Dashboard mit Beispieldaten einer fiktiven Klinik. Foto aus dem Controlling folgtShootingTBC.

Studio-Dashboard mit Live-Panels auf Musterdaten

Echtzeit

  • Case Mix, Verweildauer, Patientenfluss
  • direkt aus dem KIS · HaustypTBC · seitTBC
  • Vorab
  • Fälle mit MD-Prüfrisiko markiert
  • schon während des Aufenthalts · TrefferquoteTBC
  • 85 %
  • weniger Aufwand in der QS-Dokumentation

TAVI nach G-BA/IQTIG · 3 bis 4 statt 20 Min. je Fall · Maximalversorger

Was heute fehlt

Das Controlling sieht die Zahlen zu spät

Berichte kommen nach Wochen

Kennzahlen entstehen aus Exporten, Excel und einem Data Warehouse, das monatlich lädt. Steuern lässt sich damit nur rückblickend.

MD-Prüfungen fallen erst danach auf

Ob ein Fall prüfanfällig ist, zeigt sich oft erst mit der Prüfanzeige. Dann sind Kodierung und Dokumentation abgeschlossen.

Jedes neue Tool ist ein neues Datenprojekt

Eine neue Controlling-Software braucht wieder eigene Schnittstellen zum KIS. Die Daten werden jedes Mal neu aufbereitet.

1

  • Case Mix Index je Fachabteilung
  • Kardiologie 1,42
  • Innere 1,18
  • Chirurgie 1,35
  • Orthopädie 1,21
  • Neurologie 1,09
  • 2
  • Verweildauer · Tage, 10 Wochen
  • Gestrichelt: mittlere Verweildauer laut InEKWertTBC
  • 3
  • Belegung · diese Woche
  • Mo So

Illustration mit Musterdaten. Echter Screenshot (Grafana) folgtTBC. Nummern verweisen auf die Erläuterung rechts.

Was Firemetrics liefert

Ein Dashboard, das jeden Morgen stimmt

  1. 01Case Mix je Fachabteilung, laufend aktualisiert aus dem KIS.
  2. 02Verweildauer je Fall und Abteilung, tagesaktuell statt im Monatsbericht.
  3. 03Belegung und Patientenfluss für Aufnahme, Station und Entlassung.

Ihr BI-Team kann dieselben Daten per SQL weiterverwenden, ohne neue Schnittstelle zum KIS.

MD-Prüfrisiko

Das Modell markiert. Das Controlling entscheidet.

SCHRITT 1

Bewertung vor Abrechnung

Das Modell erkennt Patientinnen und Patienten mit hohem MD-Prüfrisiko schon während des Aufenthalts.

SCHRITT 2

Gründe statt Blackbox

Die wahrscheinlichen Prüfgründe werden mitgeliefert. Das Controlling prüft auffällige Fälle gezielt gegen, bevor sie an die Krankenkasse gehen.

SCHRITT 3

Mensch entscheidet

Das Modell gibt Hinweise. Freigabe und Abrechnung bleiben beim Haus.

Regulatorische Einordnung

Video

Im Video: Firemetrics in 90 Sekunden

Fragen, die heute wochenlang warten, weil die Antworten in KIS, Radiologie, Labor und Onkologie verteilt liegen. Im Video: eine strukturierte Datenschicht über alle Systeme, Antworten in Sekunden und jede KI Ihrer Wahl auf denselben Daten. In der Cloud, im eigenen Rechenzentrum oder hybrid.

Einführung

So läuft das Projekt

Alle Leistungen

  • 1 · Analyse
  • Kennzahlen und Quellsysteme festlegen
  • DauerTBC
  • 2 · Anbindung
  • KIS und weitere Quellen an die Datenbasis
  • DauerTBC
  • 3 · Dashboards und Modell
  • Mit Ihrem Controlling abgestimmt
  • DauerTBC
  • 4 · Betrieb
  • Betrieb, Updates und feste Ansprechpartner
  • SLATBC

Wirtschaftliche Anwendungsfälle

Fünf Hebel, die sich rechnen lassen

Ausgewählt nach einem einzigen Kriterium: Der Nutzen lässt sich in einer Zahl ausdrücken, die eine kaufmännische Leitung nachvollziehen und nachrechnen kann. Keiner dieser Hebel ist heute messbar, weil die Daten in getrennten Systemen liegen.

01

  • MDK-Prüfungen vorausschauend vermeiden
  • Gemessen Erlössicherung und dauerhaft niedrigere Prüfquote
  • 02
  • TAVI-Meldepflichten automatisieren
  • ≈ 85 % Dokumentationszeit (IRD/EPRD, IQTIG, G-BA)
  • 03
  • OP-Auslastung in Echtzeit steuern
  • Deckungsbeitrag je gewonnener Saalminute
  • 04
  • Verweildauer und Patientenfluss steuern
  • Belegungstage je Fall
  • 05
  • Doppeluntersuchungen vermeiden
  • Sach-, Geräte- und Personalkosten je Untersuchung

Offener Rechenweg

Drei Rechnungen, die sich sofort prüfen lassen

Meldepflichten

  • 85 %
  • weniger Dokumentationszeit

Implantatregister (IRD/EPRD), IQTIG- und G-BA-Meldungen werden aus dem Datenbestand befüllt statt manuell erfasst.

Rechenweg

Meldungen p. a. × eingesparte Minuten × Personalkostensatz

Belegt an der TAVI-Dokumentation: 48 Felder aus 5 Dokumenttypen, rund 20 → 3 bis 4 Minuten je Fall, gemessen bei einem Maximalversorger.

OP-Auslastung

  • 12,48 €
  • Vollkosten je OP-Minute

Die OP-Leitung sieht laufende Eingriffe und Verzögerungen in Echtzeit statt Tage später im Rückblick.

Rechenweg

Säle × Betriebstage × gewonnene Minuten/Tag × Vollkostensatz

Beispiel: 10 Säle × 250 Tage × 15 Min. ≈ 468.000 € p. a. Quelle Vollkosten: Pförringer et al., zit. n. Die Unfallchirurgie (2025).

Verweildauer

  • 800 €
  • Gesamtkosten je Kliniktag

Verweildauer und Patientenfluss werden tagesaktuell sichtbar und damit aktiv steuerbar statt quartalsweise berichtet.

Rechenweg

Fälle × eingesparte Belegungstage × Gesamtkostensatz

Beispiel: 20.000 Fälle × 0,1 Tag ≈ 1,6 Mio. € p. a. je Standort. Interne Kalkulation, angelehnt an europäische Kostenanalysen.

Alle drei Beispielrechnungen beziehen sich auf einen einzigen Standort. Die Beispielwerte sind durch die Ist-Zahlen des Hauses zu ersetzen; im Verbund vervielfacht sich der Effekt mit jedem weiteren Haus.

Die Kostenfalle

Jede Schnittstelle kostet mehrfach

Punkt-zu-Punkt-Anbindungen werden je Installation berechnet: einmalig für die Einrichtung und dauerhaft für Wartung und Betrieb. Vorhaben werden deshalb selten abgelehnt, sondern aufgeschoben, weil die Anbindung teurer ist als der Nutzen.

`im ersten Jahr n × (X + Y) je Folgejahr n × Y X = Einrichtung je Installation, einmalig Y = Wartung und Betrieb je Installation, pro Jahr`

X, Y und n stammen aus den Angeboten und der Systemlandschaft des jeweiligen Hauses.

Ohne gemeinsame Datenbasis wächst der Integrationsaufwand multiplikativ Schematische Darstellung

Entscheidend sind die Grenzkosten: Was kostet die nächste Anwendung und die übernächste?

FAQ

Häufige Fragen aus dem Controlling

Brauchen wir ein Data Warehouse?

Nein. Die Auswertungen laufen direkt auf der Datenbasis. Ein bestehendes Warehouse kann sie per SQL weiter nutzen.

Wo liegen die Daten?

Dort, wo Sie es festlegen: on-premise, in Ihrer Cloud oder hybrid. Die drei Betriebsmodelle stehen auf der [Plattform-Seite](/platform).

Was muss unser Haus bereitstellen?

Zugang zu den Quellsystemen, eine Ansprechperson aus IT und Controlling, Termine für die Abstimmung.UmfangTBC

Julia van Holt

Julia van Holt

Ihre Ansprechpartnerin

Julia van Holt

GESCHÄFTSFÜHRERIN

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